Das Kaleidoskop

Im Jahre 1816 erfand der schottische Philosoph und Naturwissenschaftler Sir David Brewster das Kaleidoskop.

Zunehmend bekannt und beliebt war es nicht nur in den Salons des Viktorianischen Englands, es wanderte auch erfolgreich nach Amerika aus. Nach der Jahrhundertwende, die Bilder lernten laufen, und die Aufmerksamkeit der Menschen wurde von neuen, größeren Sensationen und lauteren Spektakeln gefesselt, geriet das Kaleidoskop mehr und mehr in Vergessenheit, bis es Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts ein strahlend-buntes comeback erlebten.

Was macht sie so unwiderstehlich, diese kleinen Zauberrohre?

Cozy Baker, First Lady of Kaleidoscopes, schreibt in ihrem Buch Kaleidoscopes, Wonders of Wonder

Zitat: Kaleidoskope erzeugen universelle Glücksgefühle und spontane Ausrufe wie “Wow” sind völlig normal. Diese berauschende Wirkung ist mehr als eine Verbindung von Wissenschaft und Kunst, es ist die Verschmelzung von Geist und Seele.

Kaleidoskope haben meditatives und therapeutisches Potential. Sie sind einerseits beruhigend und beflügeln gleichzeitig die Phantasie.

Die Bilderwelt eines Kaleidoskope, seine Symbolik und Metaphorik, sind eine Kunstform, die die Sinne verzaubert, den Geist befreit und der Seele Landschaften bietet. So können Kaleidoskope das eigene Denken, Fühlen und Handeln positiv beeinflussen und zu einem bewusstere, zentrierteren und kreativeren Leben beitragen.

Die große Ruhe und Stille, die beim Betrachten der Kaleidoskopbilder entsteht, ist gut gegen Stress und befördert die Selbstreflektion. Ärzte, Zahnärzte und Psychiater haben Kaleidoskope in ihren Wartezimmern, es gibt welche in Krankenhäusern und Kliniken und auch Therapeuten benutzen Kaleidoskope in ihrer Arbeit mit hyperaktiven Kindern und Alten.

Jedes Leben ist wie ein Kaleidoskop: unberechenbar und dennoch beständig in kontinuierlicher Veränderung.

Wie viele Bilder hat ein Kaleidoskop?

 

Kaleidoskopbilder sind so zahlreich, so verschieden und so vergänglich wie Schneefocken. Bereits die kleinste Bewegung genügt und das gerade noch wunderschön strahlende Gebilde vergeht, um sich für kurze Zeit zu einer neuen, einmaligen Komposition aus Licht Form und Farbe zu fügen.

Unendlicher Wandel – Faszinierendes Spiel

Für die Herstellung von Kaleidoskopen ist die Auswahl der Ausgangsmaterialien von entscheidender Bedeutung. Zur Herstellung unserer Kaleidoskope benutzen wir u.a. solide Materialien wie Messing, Glas, Acrylglas. Alle Kaleidoskope, auch der Bausatz, sind mit hoch-reflektierenden optischen Spiegeln ausgestattet.

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